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NEUIGKEITEN

Junge fährt auf E-Scooter

Sicher unterwegs mit dem E-Scooter

Der Spitzenverband der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) informiert...

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Schüler beim ErsteHilfeWettbewerb in Aktion

Hand aufs Herz 2019 - ein voller Erfolg!

Engagierte Schülerinnen und Schüler überzeugen beim Erste-Hilfe-Wettbewerb...

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Sozialministerin besucht Stand der Unfallversicherungsträger Niedersachsens

36. Tag der Niedersachsen

Kooperationspartner der gesetzlichen Unfallversicherung in Niedersachsen präsentieren sich in Wilhelmshaven...

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Sommer, Sonne, Sonnenschutz: Denken Sie an Sonnenschutz für sich, Ihre Beschäftigten und auch die Kleinen...

Z.B. mit dem STOP-Prinzip:

S=Substitution: Tätigkeiten im Freien besser zu anderer Zeit durchführen

T=Technische Schutzmaßnahmen: Schattenspender einsetzen wie z.B. Sonnensegel/-schirme, Überdachungen oder auch Bäume und Sträucher

O=Organisatorische Schutzmaßnahmen: Aufenthalt in der prallen Sonne zeitlich begrenzen oder wenn To do`s nicht aufschiebbar, dann aufteilen (mehrere Beschäftigte in kürzeren Intervallen einsetzen gem. Rotationsprinzip)

P=Persönliche Schutzmaßnahmen: Körper mit schützender Kleidung bedecken, Kopfbedeckungen tragen und wasser-/schweißfeste UV-Schutzmittel mit ausreichendem Lichtschutzfaktor verwenden.

Machen Sie Hautschutz zu Ihrem Thema und kommen Sie gut durch den Sommer!

PS: Plakate zum Download finden Sie hier  unter "Handlungshilfen"...

Digitaler Lohnnachweis - seit 01.01.2019 ausschließlich digitale Übermittlung des Lohnnachweises möglich

Lohnnachweis digital

Der Lohnnachweis (auch Beschäftigtennachweis) ist die Berechnungsgrundlage für den jährlichen Beitrag, den Sie als Unternehmen für den Unfallversicherungsschutz Ihrer Beschäftigten zahlen.

Seit 01.01.2019 (Meldejahr 2018) ist die Übermittlung des Lohnnachweises ausschließlich digital möglich. Dies ist für Sie und alle Beteiligten einheitlicher, komfortabler und sicherer als die bisherige Übermittlung in Papierform oder über ein Online-Formular.


Was ist für Sie zu tun?

Stammdatenabgleich (Vorverfahren): Alle Unternehmen führen einen sogenannten Stammdatenabgleich über ihr Entgeltabrechnungsprogramm durch - auch, wenn sie keinen Lohnnachweis erbringen.

Ihre Stammdaten werden vom Stammdatendienst der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) geprüft, verarbeitet und an Sie zurück übermittelt. Ein Stammdatenabgleich ist nicht erforderlich, wenn Ihr Beitrag zur gesetzlichen Unfallversicherung nach Einwohner- oder Schülerzahlen berechnet wird.

1. Zugangsdaten: Für den Stammdatenabgleich benötigen Sie Zugangsdaten, d.h.:

  • die Betriebsnummer des GUV OL, Ihres zuständigen Unfallversicherungsträgers
  • die Mitgliedsnummer Ihres Betriebes
  • eine 5-stellige PIN

Ende 2016/Anfang 2017 haben Sie diese schriftlich von uns erhalten. Ihnen liegen die Zugangsdaten nicht vor? Wenden Sie sich bitte umgehend an Birgit Heine, E-Mail: Birgit.Heine@guv-oldenburg.de, Tel: 0441/77 909 34.

2. Entgeltabrechnungsprogramm: Hinterlegen Sie die Zugangsdaten in Ihrem Entgeltabrechnungs-programm. Übermitteln Sie Ihre Stammdaten (Datensatz Abfrage der Stammdaten = DSAS) an den Stammdatendienst der DGUV. Erfolgt Ihre Entgeltabrechnung an mehreren Stellen, muss jede Stelle einen Stammdatenabgleich durchführen.

3. Abgabe des elektronischen Lohnnachweises: Nach erfolgreichem Stammdatenabgleich übermitteln Sie den digitalen Lohnnachweis.

Weitere, detailliertere Informationen zum digitalen Lohnnachweis, zum UV-Meldeverfahren und zum Stammdatendienst finden Sie unter www.dguv.de/uv-meldeverfahren.

Sie haben Fragen oder brauchen Unterstützung? Selbstverständlich helfen wir Ihnen gerne weiter!

Birgit Heine

Fachbereichsleiterin Allgemeine Verwaltung, Tel: 0441/77 909 34, E-Mail: Birgit.Heine@guv-oldenburg.de

GUV-Information - Meldung von schweren Unfällen bzw. Ereignissen außerhalb der normalen Bürozeiten

Schwerwiegende Unfälle bzw. Ereignisse können unserem Verband auch außerhalb der Bürozeit und am Wochenende gemeldet werden. Verwenden Sie hierzu die E-Mail-Adresse:

schwererunfall@guv-oldenburg.de 

Folgende Grundsätze sind dabei zu beachten:

  • Keine personenbezogenen Daten angeben. Diese erfragen wir gesondert.
  • Eine kurze Schilderung der Ereignisse und welche Verletzungen die Folge waren.
  • Für evtl. Rückfragen benötigen wir eine Telefonnummer - am Besten eine Mobilfunknummer - und ggfls. eine abweichende E-Mail-Adresse.
  • Durch diese Meldung wird die formale Unfallanzeige nicht ersetzt, sie ist trotzdem innerhalb von drei Tagen zu erstatten.
  • Sie erhalten eine standardisierte Eingangsbestätigung.

Was Sie als Arbeitgeber einer Haushaltshilfe wissen sollten. Wir erklären es per Video.

Die Berufskrankheit

Webportal zum Thema "Flüchtlinge" der DGUV ist online

Das Webportal zum Thema „Flüchtlinge“ der DGUV ist online. Es bietet ehrenamtlich und professionell Helfenden, Kommunen, Schulen und Kitas sowie Unternehmen vielfältige Hilfestellungen und Unterstützung bei häufig auftretenden Fragen zum Versicherungs- und Arbeitsschutz.

Zu finden unter der Internet-Adresse: www.dguv.de/fluechtlinge

Für Ihre Rückfragen:
Henning Wolff, Leiter der Reha- und Entschädigungsabteilung,
Tel: 0441 / 7 79 09 - 31;  Fax: 0441 / 2 49 28 55 - 31.

Serviceangebot des GUV Oldenburg

Geschwindigkeitsanzeigegerät

Auto vor Geschwindigkeitsanzeige

Unser Serviceangebot für Kommunen zur Verkehrssicherheit! Rufen Sie uns an!

Nähere Informationen:

Johanna Verse, Tel.: 0441-77909-37

Merkblatt als PDF

Bild einer Lärmampel

 

 

Ein Angebot für Kitas und Grundschulen

Erkundigen Sie sich nach der Ausleihe unserer Lärmampel.

 

 

LEICHTE SPRACHE DGUV Kampagne

Illustration der "Leichte Sprache" Broschüre

Wenn Menschen viel verstehen, wissen sie mehr. Dann können sie besser selbst entscheiden. Leichte Sprache hilft vielen Menschen, damit sie die Texte besser verstehen.

Informationen über die gesetzliche Unfallversicherung in leichter Sprache finden Sie hier.

Vollständiger Bericht als PDF »

FLÜCHTLINGSHILFE Fragen und Antworten zum Unfallversicherungs-Schutz

Frau betreut Flüchtlingskinder

Immer mehr Menschen aus Krisen- und Kriegsgebieten suchen Schutz und Aufnahme in Deutschland. Viele Bürger/-innen alleine oder in Vereinen und Arbeitskreisen unterstützen die Gemeinden bei der Flüchtlingshilfe ehrenamtlich oder im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit. Die nachfolgenden Ausführungen beschäftigen sich mit dem Versicherungsschutz der Helfer/-innen, der Flüchtlinge sowie den Leistungen des Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes Oldenburg.

  • Versicherungsschutz der Helferinnen und Helfer
  • Versicherungsschutz der Flüchtlinge / Asylbewerber
  • Unfallmeldung und Kosten des Versicherungsschutzes
  • Leistungen nach einem Versicherungsfall

Vollständiger Bericht als PDF »

STARKE GEMEINSCHAFT VGplus

Anfang 2009 haben die Unfallversicherungsträger in Niedersachsen und Bremen

  • der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV)
  • der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV OL) und
  • die Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen (UK Bremen)

eine Verwaltungsgemeinschaft gebildet und eine Vereinbarung über eine besonders enge Zusammenarbeit mit der Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen (FUK Nds.) geschlossen. Grundlage der VGplus ist ein „Zukunftskonzept der Unfallversicherungsträger deröffentlichen Hand in Niedersachsen und Bremen“.

 

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Logo der VGplus Verwaltungs-Gemeinschaft, Link zur internen Seite VGplus