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NEUIGKEITEN

Sicherer Schul- und Arbeitsweg auch in Herbst und Winter!

Die Tage werden kürzer. Häufiger - wie z.B. auf dem Weg zur Schule, Kita oder Arbeit - sind wir draußen im Dunkeln unterwegs. Im Straßenverkehr wie auch bei Tätigkeiten im Freien besteht erhöhte Gefahr nicht gesehen bzw. übersehen zu werden. Die Zahl der Unfälle steigt...

Helfen Sie mit, solche Unfälle zu vermeiden.

Besser sichtbar unterwegs:

  • Reflektoren: Großzügig angebrachte, GS-geprüfte Reflektoren an der Kleidung, am Fahrrad, am Rucksack/Ranzen, der Kopfbedeckung/dem Helm sowie Klettbänder für die Fußgelenke oder Waden und Westen aus reflektierendem Material lassen Sie in der Dunkelheit "strahlen".
  • Helle Kleidung in leuchtenden Farben: Heben Sie sich farblich ab von ihrer dunklen Umgebung. Mut zur Farbe - der Sicherheit zuliebe!
  • Verkehrssicheres Fortbewegungsmittel und angemessener Fahrstil: Fahren Sie mit Licht und einer funktionsfähigen Lichtanlage - ganz gleich ob Sie mit dem Fahrrad, dem E-Scooter, dem Auto oder Firmen-LKW unterwegs sind. Achten Sie darauf, Ihre Geschwindigkeit den Sichtverhältnissen anzupassen. 

...und zu guter letzt: trotz des erhöhten Unfall-Risikos, das die jahreszeitbedingte Dunkelheit mit sich bringt: bleiben Sie und Ihre Kinder weiterhin draußen aktiv ! Ein "zu Fuß" oder "mit dem Fahrrad" zurückgelegter Schul- oder Arbeitsweg wirkt sich - neben der Bewegung an frischer Luft - förderlich auf  Wahrnehmungs- und Reaktionsfähigkeit aus.

Kommen Sie gut und unfallfrei durch Herbst und Winter!


Die Klassenfahrt steht an: An- und Abreise, Übernachtung im Schullandheim, Ausflüge, Museumsbesuche, sportliche Aktivitäten wie z.B. Skifahren, Nachtwanderungen - besteht hier gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für die Schülerinnen und Schüler?

...und was tun, wenn sich ein Unfall ereignet?

Antworten auf Ihre Fragen rund um den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz "on tour" erhalten Sie in unserem Informationsveranstaltungen. Die aktuellen Termine entnehmen Sie bitte unserem Seminarprogramm

Grundsätzliche Informationen zur Schülerunfallversicherung



Digitaler Lohnnachweis - seit 01.01.2019 ausschließlich digitale Übermittlung des Lohnnachweises möglich

Der Lohnnachweis (auch Beschäftigtennachweis) ist die Berechnungsgrundlage für den jährlichen Beitrag, den Sie als Unternehmen für den Unfallversicherungsschutz Ihrer Beschäftigten zahlen.

Seit 01.01.2019 (Meldejahr 2018) ist die Übermittlung des Lohnnachweises ausschließlich digital möglich. Dies ist für Sie und alle Beteiligten einheitlicher, komfortabler und sicherer als die bisherige Übermittlung in Papierform oder über ein Online-Formular.


Was ist für Sie zu tun?

Stammdatenabgleich (Vorverfahren): Alle Unternehmen führen einen sogenannten Stammdatenabgleich über ihr Entgeltabrechnungsprogramm durch - auch, wenn sie keinen Lohnnachweis erbringen.

Ihre Stammdaten werden vom Stammdatendienst der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) geprüft, verarbeitet und an Sie zurück übermittelt. Ein Stammdatenabgleich ist nicht erforderlich, wenn Ihr Beitrag zur gesetzlichen Unfallversicherung nach Einwohner- oder Schülerzahlen berechnet wird.

1. Zugangsdaten: Für den Stammdatenabgleich benötigen Sie Zugangsdaten, d.h.:

  • die Betriebsnummer des GUV OL, Ihres zuständigen Unfallversicherungsträgers
  • die Mitgliedsnummer Ihres Betriebes
  • eine 5-stellige PIN

Ende 2016/Anfang 2017 haben Sie diese schriftlich von uns erhalten. Ihnen liegen die Zugangsdaten nicht vor? Wenden Sie sich bitte umgehend an Birgit Heine, E-Mail: Birgit.Heineguv-oldenburg.de, Tel: 0441/77 909 34.

2. Entgeltabrechnungsprogramm: Hinterlegen Sie die Zugangsdaten in Ihrem Entgeltabrechnungs-programm. Übermitteln Sie Ihre Stammdaten (Datensatz Abfrage der Stammdaten = DSAS) an den Stammdatendienst der DGUV. Erfolgt Ihre Entgeltabrechnung an mehreren Stellen, muss jede Stelle einen Stammdatenabgleich durchführen.

3. Abgabe des elektronischen Lohnnachweises: Nach erfolgreichem Stammdatenabgleich übermitteln Sie den digitalen Lohnnachweis.

Weitere, detailliertere Informationen zum digitalen Lohnnachweis, zum UV-Meldeverfahren und zum Stammdatendienst finden Sie unter www.dguv.de/uv-meldeverfahren.

Sie haben Fragen oder brauchen Unterstützung? Selbstverständlich helfen wir Ihnen gerne weiter!

Birgit Heine

Fachbereichsleiterin Allgemeine Verwaltung, Tel: 0441/77 909 34, E-Mail: Birgit.Heineguv-oldenburg.de
 


GUV-Information

- Meldung von schweren Unfällen bzw. Ereignissen außerhalb der normalen Bürozeiten

Schwerwiegende Unfälle bzw. Ereignisse können unserem Verband auch außerhalb der Bürozeit und am Wochenende gemeldet werden. Verwenden Sie hierzu die E-Mail-Adresse:

schwererunfallguv-oldenburg.de 

Folgende Grundsätze sind dabei zu beachten:

  • Keine personenbezogenen Daten angeben. Diese erfragen wir gesondert.
  • Eine kurze Schilderung der Ereignisse und welche Verletzungen die Folge waren.
  • Für evtl. Rückfragen benötigen wir eine Telefonnummer - am Besten eine Mobilfunknummer - und ggfls. eine abweichende E-Mail-Adresse.
  • Durch diese Meldung wird die formale Unfallanzeige nicht ersetzt, sie ist trotzdem innerhalb von drei Tagen zu erstatten.
  • Sie erhalten eine standardisierte Eingangsbestätigung.

Aufbau einer gesetzlichen Unfallversicherung in Bangladesch

Geschäftsführer des GUV OL, Michael May, international im Einsatz...

Mehr erfahren Sie hier

Was Sie als Arbeitgeber einer Haushaltshilfe wissen sollten.

Wir erklären es per Video.

Die Berufskrankheit

Webportal zum Thema "Flüchtlinge" der DGUV ist online

Das Webportal zum Thema „Flüchtlinge“ der DGUV ist online. Es bietet ehrenamtlich und professionell Helfenden, Kommunen, Schulen und Kitas sowie Unternehmen vielfältige Hilfestellungen und Unterstützung bei häufig auftretenden Fragen zum Versicherungs- und Arbeitsschutz.

Zu finden unter der Internet-Adresse: www.dguv.de/fluechtlinge

Für Ihre Rückfragen:
Henning Wolff, Leiter der Reha- und Entschädigungsabteilung,
Tel: 0441 / 7 79 09 - 31;  Fax: 0441 / 2 49 28 55 - 31.


Serviceangebot des GUV Oldenburg

Geschwindigkeitsanzeigegerät

Unser Serviceangebot für Kommunen zur Verkehrssicherheit! Rufen Sie uns an!

Nähere Informationen:

Johanna Verse, Tel.: 0441-77909-37

Merkblatt als PDF

 

 

Ein Angebot für Kitas und Grundschulen

Erkundigen Sie sich nach der Ausleihe unserer Lärmampel.

 


LEICHTE SPRACHE

DGUV Kampagne

Wenn Menschen viel verstehen, wissen sie mehr. Dann können sie besser selbst entscheiden. Leichte Sprache hilft vielen Menschen, damit sie die Texte besser verstehen.

Informationen über die gesetzliche Unfallversicherung in leichter Sprache finden Sie hier.

Vollständiger Bericht als PDF »


FLÜCHTLINGSHILFE

Fragen und Antworten zum Unfallversicherungs-Schutz

Immer mehr Menschen aus Krisen- und Kriegsgebieten suchen Schutz und Aufnahme in Deutschland. Viele Bürger/-innen alleine oder in Vereinen und Arbeitskreisen unterstützen die Gemeinden bei der Flüchtlingshilfe ehrenamtlich oder im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit. Die nachfolgenden Ausführungen beschäftigen sich mit dem Versicherungsschutz der Helfer/-innen, der Flüchtlinge sowie den Leistungen des Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes Oldenburg.

  • Versicherungsschutz der Helferinnen und Helfer
  • Versicherungsschutz der Flüchtlinge / Asylbewerber
  • Unfallmeldung und Kosten des Versicherungsschutzes
  • Leistungen nach einem Versicherungsfall

Vollständiger Bericht als PDF »


STARKE GEMEINSCHAFT VGplus

Anfang 2009 haben die Unfallversicherungsträger in Niedersachsen und Bremen

  • der Braunschweigische Gemeinde-Unfallversicherungsverband (BS GUV)
  • der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV OL) und
  • die Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen (UK Bremen)

eine Verwaltungsgemeinschaft gebildet und eine Vereinbarung über eine besonders enge Zusammenarbeit mit der Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen (FUK Nds.) geschlossen. Grundlage der VGplus ist ein „Zukunftskonzept der Unfallversicherungsträger deröffentlichen Hand in Niedersachsen und Bremen“.

 

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