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Text: UKFHB - Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen

Der GUV Oldenburg stellt sich auf für die Zukunft. Seien Sie ein Teil davon.

Im Zuge altersbedinger Nachfolgen suchen wir zum Jahresende bzw. nach Absprache:

Eine/n Leiter/in Datenverarbeitung (FH/Bachelor / EG 11) für die Aufrechterhaltung, die Weiterentwicklung und den täglichen Support der internen Anwendungen, die Administration des Servermanagements, die Erstellung und Einhaltung von Sicherheitskonzepten, die Steuerung und Überwachung externer Dienstleister sowie das Projektmanagement einschließlich Ressourcen- und Zeitplanung bei Systemeinführungen.

 

Eine Aufsichtsperson nach § 18 SGB VII (FH/Bachelor / A 11/EG 11) für die Beratung und Überwachung unserer Mitgliedsunternehmen in Fragen des Arbeitsschutzes, Untersuchungen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten, die Mitarbeit in Fach-, Projekt- und Arbeitsgruppen sowie für Schulungstätigkeiten.

 

Eine/n Sachbearbeiter/in für die Kasse und die allgemeine Verwaltung (EG 8) für die Kassenleitung, die Sicherstellung des Zahlungsverkehrs und der Buchführung, das Anlage- und Liquiditätsmanagement nach den für die Sozialversicherung geltenden Vorschriften, die vorbereitende Haushaltsplanung, die Überwachung der Ausführung des Haushaltsplanes und das Beschaffungswesen.

Presseinformation: GUV Oldenburg warnt vor Unfallrisiken durch Kickboards und Waveboards

Oldenburg, im Mai 2012


Morgens sieht man sie oft: Kinder, die auf Trendsportgeräten wie Waveboards oder Kickboards zur Schule rollen. Das sieht dynamisch aus und spricht für Tempo. Allerdings steigt mit der Geschwindigkeit auch die Unfallgefahr. Schon der kleinste Stein, ein Ästchen, ein Gullideckel oder auch nur eine Unebenheit auf dem Gehweg kann die Räder abrupt stoppen. Das Kind stürzt, zieht sich Schürfwunden, Prellungen oder, schlimmer, Kopf- und Zahnverletzungen zu. Der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV) appelliert deshalb an Eltern, ihre Kinder nicht mit diesen Geräten zur Schule fahren zu lassen. Sichere Alternativen sind Roller mit großen Rädern und verkehrssichere Fahrräder.

 

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Cooler Schulrucksack

Schulkinder: Fünftklässler wollen oft einen coolen Schulrucksack

Was Eltern dabei beachten sollten

Oldenburg, im März 2012

Eltern von Schulanfängern haben es gut: Die Ranzen für ABC-Schützen sind überwiegend sehr leicht, mit vielen reflektierenden Flächen ausgestattet und stabil – sie entsprechen ganz der Norm DIN 58124. Eltern von angehenden Fünftklässlern haben da ganz andere Probleme: Die Schultasche aus der Grundschule ist auf einmal uncool, ehemals geliebte Fußball- oder Prinzessinnen-Motive sind nun peinlich. Das Kind besteht auf einem Schulrucksack. Was gibt es dabei zu beachten? 

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Frühjahrsputz

Jede Haushaltshilfe ist gesetzlich unfallversichert.

Anmelden muss sie der Arbeitgeber

Oldenburg, im März 2012

Winter ade! Die Sonne lacht, der Krokus blüht. Und die Wohnung? Sie wird mit dem Frühjahrsputz so richtig auf Vordermann gebracht. Doch dazu hat nicht jeder die nötige Zeit, Kraft oder Lust. Deshalb setzen gerade Senioren oder Doppelverdiener-Paare gern auf die Unterstützung durch eine Haushaltshilfe. Was viele nicht wissen: Diese Haushaltshilfe müssen sie zur gesetzlichen Unfallversicherung anmelden.

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Babysitter sind Arbeitnehmer...

... und müssen zur gesetzlichen Unfallversicherung angmeldet werden.

Oldenburg, im Februar 2012

Endlich einmal wieder ins Kino oder Essen gehen – Eltern brauchen und genießen solche Auszeiten ganz besonders. Noch entspannter sind diese Stunden, wenn ein lieber und zuverlässiger Babysitter das Kind betreut. Was Eltern dann noch wissen sollten: Sobald sie einen Babysitter einsetzen, sind sie Arbeitgeber. Sie müssen den Babysitter deshalb auch zur gesetzlichen Unfallversicherung anmelden. Das gilt selbst dann, wenn der Babysitter nur ab und zu abends auf die Kinder aufpasst und dafür ein paar Euro bekommt. Eltern, die diese Anmeldung versäumen, müssen mit einem Bußgeld von bis zu 2.500 Euro rechnen, falls dem Babysitter ein Unfall passiert.

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Ski-Freizeiten: Zahl der verletzten Schüler steigt

GUV Oldenburg appelliert an Sportlehrer: Schüler besser vorbereiten

Oldenburg, im Februar 2012

Angesichts einer ganzen Reihe von Unfällen von Ski-Freizeiten appelliert der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV) an Sportlehrer, ihre Schüler gründlich auf die Herausforderungen der Piste vorzubereiten. Dazu gehören Ski-Gymnastik im Sportunterricht, das verpflichtende Aufsetzen eines Helms und die Kenntnis der wichtigsten Verhaltensregeln bei der Abfahrt.

„Gestern ist eine Schulklasse aus Österreich zurückgekommen – mit drei verletzten Schülern“,
berichtet GUV - Geschäftsführer Michael May.

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Berufsbildungsausschuss beschließt neue Prüfungsordnungen und Richtlinien

Der Berufsbildungsausschuss landesunmittelbarer Sozialversicherungsträger in Niedersachsen hat am 19.12.2011 neue Prüfungsordnungen und Richtlinien für die Ausbildung zur/zum Sozialversicherungsfachangestellten beschlossen. Soweit erforderlich, wurden diese zwischenzeitlich vom Niedersächsischen Kultusministerium genehmigt. Die beschlossenen Rechtsvorschriften sind unter "Amtliche Bekanntmachungen" nachzulesen. Die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind im Berufsbildungsausschuss durch den Geschäftsführer des GUV Oldenburg, Herrn May, vertreten.

Augenverletzungen in der Sportstunde

Prellungen und Erschütterungen häufigste Unfallfolgen. Schulsportgerechte Brille schützt.

Oldenburg, im Januar 2012

Im Schulsport ereignen sich in Deutschland pro Jahr rund 11.000 Unfälle, die zu einer Verletzung der Augen führen. Knapp die Hälfte dieser Augenverletzungen ziehen sich die Kinder bei Ballspielen zu. Fußball liegt mit einem Anteil von rund 14 Prozent weit an der Spitze. Darauf weist der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV) hin. Die häufigsten Unfallfolgen sind Prellungen, Erschütterungen und Zerreißungen.

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Ein Versuch ist es wert

Bewegte Hausaufgaben statt Stress am Nachmittag

Oldenburg, im Januar 2012

Schulende. Das Mittagessen ist vorbei, nun geht es an die Hausaufgaben – oder eben auch nicht: Viele Kinder drücken sich um die Aufgaben herum oder machen, wenn sie dann doch am Schreibtisch sitzen, nur die Hälfte und das auch noch im Trödeltempo: Stress pur für Kinder und Eltern. Patentrezepte dagegen gibt es nicht, aber ein paar Anregungen, die Wunder wirken können.Spiel und Bewegung, Anregungen für die Sinne, Lernen: Werden diese natürlichen kindlichen Bedürfnisse ausgewogen erfüllt, nehmen Kinder die Hausaufgaben eher als Teil eines abwechslungsreichen, selbst gestalteten Nachmittags wahr. Druck bleibt aus, Stress und hitzige Diskussionen sind passé. Und: Oft sind Hausaufgaben mit sinnlich-bewegten Unterbrechungen qualitativ besser als stures Pauken am Schreibtisch.

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Familienspaß in Eis und Schnee - aber sicher!

Fünf Sicherheitstipps für frostige Stunden

Oldenburg, im Dezember 2011

Ist der Winter endlich "richtig" da, locken Eis und Schnee nach draußen - zu Schlittenfahrt, Schneemannbau und Eislaufen. Der frostige Spaß stärkt das Immunsystem, allerdings muss der Körper gut gegen Kälte geschützt sein, sonst drohen Erfrierungen...

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Hier wird's gefährlich!

Suchbildwettbewerb des GUV Oldenburg zum Thema "Das richtige Verhalten im Bus und an Bushaltestellen".

Viele Busunfälle lassen sich durch umsichtiges Verhalten an der Bushaltestelle und während der Fahrt vermeiden. Zu dieser Thematik hat der GUV Oldenburg zum Schulbeginn 2011 alle Grundschüler eingeladen, an einem Wettbewerb teilzunehmen. Anhand eines Suchbildes sollten 12 Verhaltensfehler gefunden werden.

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Den Klassensatz Kinogutscheine hat die Klasse 4a der GS Heide, Ganderkesee gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

Neue Informationsseiten des DVR zur Schulbussicherheit

Auf der Seite www.schulbusprojekte.de des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) finden Sie zahlreiche Informationen über die sichere Beförderung von Schülerinnen und Schülern. Es werden Hinweise zur Schulwegsicherheit bei der Nutzung von Schulbussen gegeben und immer wieder gestellte Fragen zur Schülerbeförderung beantwortet. Sie können sich über Schulbusprojekte aus ganz Deutschland informieren und kostenlos Ihre eigenen Projekte einstellen.

Feuer!

So lernen Kinder den sicheren Umgang mit dem heißen Element

Oldenburg, im November 2011

In der Vorweihnachtszeit sorgen Kerzen für eine festliche Stimmung. Auch kleine Kinder zieht das Flackern und Leuchten magisch an. Sie finden Streichhölzer spannend und wollen selbst Kerzen anzünden. Eltern können diese Neugier unterstützen und ihrem Kind (ab vier Jahren) spielerisch zeigen, wie man mit Feuer sicher umgeht. Das regt der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV) an.

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"Taxischeine" jetzt auch beim GUV Oldenburg

Der GUV Oldenburg erhält häufig Rechnungen von Krankentransportunternehmen mit der Bitte um Kostenerstattung, obwohl die verunfallten Kinder und Schüler nur leichte bzw. oberflächliche Verletzungen, wie zum Beispiel Prellungen, Schürfwunden, kleine Schnittwunden etc. erlitten haben.

 

Die Sicherheit und bestmögliche medizinische Versorgung des verletzten Kindes/Schülers ist das oberste Gebot, es sollten jedoch der Verletzung angemessene Transportmittel eingesetzt werden. Bei leichten, oberflächlichen Verletzungen ist kein Transport mit einem Kranken- oder Rettungswagen notwendig, hier kann der Transport zum Arzt/Krankenhaus mit einem Taxi/Mietwagen durchgeführt werden.

 

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"Fahrauftrag Taxi/Mietwagen"

Rundschreiben

 



Presseinformation

Neuwahlen beim Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg am 15.09.2011

Am 15.09.2011 konstituierten sich anlässlich der diesjährigen Sozialwahl der Vorstand und die Vertreterversammlung des Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes (GUV) Oldenburg neu. Für die nächsten sechs Jahre werden die neuen ehrenamtlichen VertreterInnen der Arbeitgeber und Versicherten die Geschicke des GUV Oldenburg in die Hand nehmen. mehr...

 

von links: Herr Schlepper, Herr Hempen, Herr May, Herr Pauka, Herr Eger

Mitglieder des Vorstandes und der Vertreterversammlung verabschiedet

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Landhaus Friedrichsfehn in der Gemeinde Edewecht verabschiedeten Carsten Schlepper (Vorsitzender der Vertreterversammlung), Frank Eger (stv. Vorsitzender des Vorstandes) und Michael May (Geschäftsführer) die ausscheidenden Mitglieder der Vertreterversammlung und des Vorstandes beim GUV Oldenburg (siehe Foto). Sie dankten jeweils für das jahrelange erfolgreiche Wirken in den Selbstverwaltungsgremien zum Wohle der Versicherten und Mitglieder und hoben die gute Zusammenarbeit hervor. Zu den Ausscheidenden, die in der neuen Legislaturperiode nicht mehr vertreten sein werden, gehört auch der langjährige Vorsitzende des Vorstandes auf Seiten der Versicherten, Herr Karl-Heinz Meier. Ihm galt besonderer Dank, da er nicht nur die Interessen vor Ort, sondern auch beim Spitzenverband der gesetzlichen Unfallversicherung erfolgreich vertreten und zur Bekanntheit des Verbandes beigetragen hat.
 
Am 15.09.2011 werden sich die neuen Selbstverwaltungsorgane konstituieren. Die Legislaturperiode dauert jeweils 6 Jahre. 

 

von links: Carsten Schlepper (Vorsitzender der Vertreterversammlung), Michael May (Geschäftsführer), Diedrich Möhring (Bürgermeister Stadt Elsfleth), Hans-Otto Ulken (Bürgermeister Gemeinde Apen), Bernd Kühler (Vertreterversammlung), Paul Leske (Vertreterversammlung), Frank Eger ( stv. Vorstandsvorsitzender), Jannette Scheele (Vorstand), Uwe Bartels (Bürgermeister Stadt Vechta), Karl-Heinz Meier (Vorstandsvorsitzender), Ingo Logemann (Vorstand)

Helm schützt Hirn

Risiko raus!

Oldenburg, im Juni 2011

Helm schützt Hirn - Eltern sind Vorbilder

Es ist keine Frage: Ein getragener Helm schützt Radfahrer im Falle eines Sturzes vor schweren Kopf- und Halswirbelverletzungen. Dennoch tragen ihn noch immer viel zu wenige Fahrradfahrer - ob aus Gewohnheit, aus Furcht um die Frisur oder auch deshalb, weil es in Deutschland noch immer keine Helmpflicht für Radfahrer gibt.

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Hauptattribute des guten Schulranzens

Leicht und sichtbar: Hauptattribute des guten Schulranzens

Oldenburg, im Juni 2011

Das neue Schuljahr ist noch weit, doch in den Läden stehen schon die neuen Ranzen. Kinder wissen sofort, was sie wollen: Mädchen lieben pinkfarbene Modelle mit Herzen und Prinzessinnen, Jungs greifen zu Motiven aus Raumfahrt oder Formel-I. Irgendwo dazwischen liegen Ranzen mit Ozeanwelten oder Urwaldlooks.
„Der Wunsch der Kinder ist wichtig, einen Tick wichtiger aber ist ein sicherer Ranzen“, sagt Michael May, Geschäftsführer des Gemeinde-Unfallversicherungsverbandes Oldenburg (GUV).

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Tödliche Gefahren auf dem Spielplatz

Fahrradhelme, Schlüsselbänder und Anorakkordeln

Oldenburg, im Mai 2011

Ausgelassenes Toben auf dem Spielplatz gehört einfach zu einer glücklichen Kindheit. Sicherheit aber auch. Eltern sollten deshalb alles tun, damit sich ihre Kinder auf dem Spielplatz nicht strangulieren, etwa mit dem Fahrradhelm, mit Anorakkordeln oder Schlüsselbändern. An diesen an sich nützlichen (Fahrradhelm) und alltäglichen Gegenständen können Kinder sich erdrosseln.
Fatal: Vielen Eltern ist diese Gefahr nicht bewusst.

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Verwaltungsgemeinschaft VGplus berichtet der Politik

Verwaltungsgemeinschaft VGplus berichtet der Politik über die Ergebnisse der Zusammenarbeit.

im März 2011

GUV Oldenburg, Braunschweigischer GUV, Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen und  Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen präsentieren ihre Zahlen und Fakten.

Der GUV Oldenburg hat mit dem Braunschweigischen GUV, der Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen und in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen am 01.01.2009 eine länderübergreifende Verwaltungsgemeinschaft (VGplus) gebildet.

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Risiko raus!

Gebrauchtes Kinderfahrrad - auch Secondhand muss sicher sein

Oldenburg, im März 2011

Ein gutes Kinderfahrrad ist teuer und sowieso bald wieder zu klein. Viele Eltern suchen deshalb ein günstiges Gebrauchtrad - in Kleinanzeigen, auf Flohmärkten oder Internet-Auktionsplattformen. Gebrauchträder kosten dort oft nur den Bruchteil eines neuen Rades.

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Auch bei Schwarzarbeit:

Unfallhilfen müssen unfallversichert sein

Private Arbeitgeber müssen die Hilfe anmelden
Hohe Dunkelziffer beim Frühjahrsputz

Oldenburg, im März 2011

Wer in seinem Haushalt oder für die Gartenarbeit eine Hilfe beschäftigt, muss sie zur gesetzlichen Unfallversicherung anmelden.

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DGUV Vorschrift 2

Inkrafttreten und Übergangsfrist

Die neue DGUV Vorschrift 2 "Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit" tritt am 01.04.2011 im Zuständigkeitsbereich des GUV Oldenburg in Kraft. 

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15. März: Tag der Rückengesundheit

Leichte Schultaschen für den gesunden Rücken
Schwere Ranzen begünstigen Haltungsschäden. Kinder sind keine Packesel.

Oldenburg, im Februar 2011

Viele Grundschüler tragen eine zu schwere Schultasche. Sie schleppen Schultag für Schultag mehr als vier Kilogramm zwischen Schule und Elternhaus hin und her. Das liegt deutlich über der Empfehlung von maximal zehn Prozent des eigenen Körpergewichts. Darauf weist der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV) aus Anlass des „Tages der Rückengesundheit“ am 15. März hin.

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Präventionspreis 2010 des GUV Oldenburg

"Erst anschnallen, dann fahren"

Der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV) hat am 11.02.2011 die Gewinner des Präventionspreises für Berufsschülerinnen und Berufsschüler aus dem Oldenburger Land vergeben.

2 erste Sieger ausgezeichnet!

Die Berufsschülerinnen und Berufsschüler waren aufgerufen, sich auf kreative Weise mit dem Thema Anschnallen im Straßenverkehr auseinanderzusetzen und damit am Wettbewerb teilzunehmen.

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Gewonnen haben:

"Die Berufsbildenden Schulen Friesoythe"

Berufsbildenden Schulen "BBS am Museumsorf" und "BBS Technik", Cloppenburg 

Herzlichen Glückwunsch!

 

Für Ihren Schutz

Ob bei der Arbeit, in der Schule oder bei der Ausübung des Ehrenamts: Als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung schütz der GUV Oldenburg rund 260.000 Menschen vor den Folgen von Arbeits-, Schul- und Wegeunfällen sowie Berufskrankheiten.

Absicherung für Versicherte ebenso wie für Arbeitgeber - dafür steht die gesetzliche Unfallversicherung. Denn neben der Entschädigung und Rehabilitation von beruflich bedingten Unfällen sowie Berufskrankheiten, sorgen wir gemeinsam mit den Betrieben durch umfassende Prävention für sichere und gesunde Arbeitsplätze und damit so wenige Ausfälle und Kosten wie möglich.

 

Mehr Informationen finden Sie unter www.dguv.de/wir-haften

 

 

 

Risiko raus!

Tödliche Gefahr: Fußgänger und Radfahrer im "Toten Winkel"
Kinder sind klein und deshalb besonders gefährdet. Appell an Eltern 

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Hausarbeit belastet die Haut

Haushaltshilfen besonders betroffen. Pflegecreme und Handschuhe helfen.

Oldenburg, im Januar 2011

Hilfen in Privathaushalten tragen ein erhöhtes Risiko für Hauterkrankungen. Vor allem die Hände sind betroffen, denn sie sind bei der Hausarbeit das wichtigste „Werkzeug“. Darauf weist der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg (GUV) hin.

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19. Symposium der Polizeipuppenspieler/Innen Deutschlands

"Risiko raus!" Sicher unterwegs mit second-hand-Kleidung

Oldenburg, im November 2010

Wer gebrauchte Kleidung kauft, kann so manchen Euro sparen. Das gilt gerade für Kinderkleidung, die oft wenig getragen und daher auch als second-Hand-Variante noch in einem guten Zustand ist.
Sicher sollte die Kleidung dennoch sein. Das heißt vor allem in Herbst und Winter, dass das reflektierende Material an Jacken oder Hosen noch in Ordnung sein muss, um wirksam zu schützen. Erwiesenermaßen kann die Zahl schwerer Verkehrsunfälle von Fußgängern und Radfahrern um rund die Hälfte sinken, wenn sie besser zu sehen sind.

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"Eltern-Taxi" schränkt kindliche Entwicklung ein

Aktionswoche "Zu Fuß zur Schule" vom 22. September bis 1. Oktober 2010

Bewegung an frischer Luft stärkt stärkt Konzentration und räumliches Denken

Oldenburg, im September 2010

Es ist ja meistens gut gemeint, wenn Eltern ihre Kinder morgens zur Grundschule bringen. Doch die Großen tun den Kleinen damit keinen Gefallen, denn durch das "Eltern-Taxi" lernen die Kinder erst mit Verzögerung, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Besser ist es, die Kinder zu Fuß gehen zu lassen.

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Pressemitteilung

Klettern schult Ausdauer, Geschicklichkeit und Kraft.

Kinder lernen, mit Risiken umzugehen. Tipps für sicheres Klettern

Oldenburg, im Juli 2010

Kinder klettern gern und sollten ihren Kletterdrang so oft wie möglich ausleben, denn nur wenige Bewegungsformen schulen Ausdauer, Geschicklichkeit und Kraft so intensiv.
Körperbeherrschung und Kreativität der Routenbewältigung sind gefragt, ebenso Kommunikation und gegenseitige Hilfe. Die Kinder setzen sich freiwillig einem Wagnis aus und lernen, mit Angst und Freude umzugehen. Dennoch zögern Eltern - meist aus Sorge vor einem Unfall - ihren Kindern das Klettern zu erlauben.

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Sonnenschutzkita

Wussten Sie, dass Kinder durch die UV - Strahlung der Sonne stärker gefährdet sind als Erwachsene?

Wussten Sie, dass der körpereigene Sonnenschutz der Kinderhaut noch nicht ausreichend entwickelt ist und deshalb einen besonderen Schutz benötigt?

Der GUV Oldenburg möchte Sie im Rahmen seiner Zuständigkeit dabei unterstützen, in Ihrer Kita das Bewusstsein und die notwendige Sensibilisierung für eine gesunde Haut bei Kindern und Eltern zu fördern.

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Wanderausstellung zum Thema Gewaltprävention an Schulen

"Achtung in der Schule"

Um Schulen, Schülern und Lehrkräften einen Anstoß für Diskussionen und Projekte zum Umgang mit Gewalt und Konflikten zu geben, wurde die Wanderausstellung "Achtung in der Schule" http://www.achtung-in-der-schule.de erstellt.

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Wenn Sie diesen Text lesen können, dann beherrscht Ihr Browser den Web-Standard Cascading Style Sheets (CSS) nicht oder nur mangelhaft. Wir verwenden CSS zur Formatierung der Seiten, bitte wundern Sie sich daher nicht, wenn mangels CSS die Darstellung nun etwas seltsam erscheint.

Quelle: Startseite
URL:
[Stand: 18.05.2012, 10:53 Uhr]